Damit wir uns richtig verstehen: die Menschen, die in Südamerika als Houngans, Bokors oder Schamanen tätig sind, haben eine jahrelange Ausbildung hinter sich, meist von Kindesbeinen an. Sie haben sich äußerst harten und schmerzhaften Initiationen ausgesetzt, wochenlang gefastet, psychoaktive Pflanzen eingenommen und beschäftigen sich hauptberuflich mit ihrer magischen Tätigkeit. Ein richtiger Schamane wird man nicht, indem man ein paar Wochenenden lang trommelt, in den Wald schreit und am Lagerfeuer sitzt. Deshalb wird auch der gewöhnliche Durchschnittswestler, der ein neues Hobby entdeckt hat auch niemals und ich wiederhole NIEMALS den Grad an Kraft erreichen, den ein ausgebildeter Voodoo Magier oder indianischer Schamane hat. Das gleiche gilt für Hexen.
Donnerstag, 7. Februar 2008
Über Hexenausbildung
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